Erst denken, dann KI – Metakompetenzen beim Einsatz generativer KI
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Nutzen Sie KI nicht nur schneller, sondern klüger: In diesem einführenden Webinar lernen Bildungsprofis generative KI mit universellen Denkansätzen und Arbeitsstrategien zu nutzen. So gelingen didaktische Konzeptarbeit und Bildungsmanagement systematisch und effizient.


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Beschreibung
Immer mehr KI-Tools! Aber welche sollen mein Team und ich einsetzen? Diese Frage hören wir täglich. Oft ist sie verbunden mit einem Gefühl von gehetzter Kopflosigkeit. Nicht immer aber sind Tools & Prompts die passende Antwort. Höchste Zeit, mit etwas Abstand und Vogelperspektive auf die Möglichkeiten von gezielter, planvoller und strukturierter KI Nutzung in der Bildungsarbeit zu schauen.
Das Webinar führt dazu in das von CONEDU entwickelte Arbeitsmodell „Erst denken, dann KI“ ein. Ausgehend von typischen Aufgaben von Trainer*innen, Programmplanenden und Personen im Bildungsmanagement werden zentrale Bausteine des Modells verständlich gemacht, die sich sechs Aspekte verdichten lassen, nämlich: Klären, Explizieren, Erkunden, Delegieren, Prüfen und Sichern.

So wird aus KI-Nutzung ein bewusster, verantwortlicher Arbeitszyklus statt bloßer Tool Bedienung.
Um diese Schritte technisch nutzbar zu machen, wenden wir sie auf ein Funktionsmodell Generativer KI an, das aktuelle Systeme wie Mistral, ChatGPT, Perplexity oder Claude als Zusammenspiel von Anweisungen, Gedächtnis, Konnektoren, Skills, Workflows etc. verständlich macht.
Das Programm verbindet strategische Orientierung, praktisches Funktionsverständnis und konkrete Anwendungslogiken für Bildungsprofis. Es richtet sich an Personen, die KI nicht nur anwenden, sondern in ihrem beruflichen Feld zielgerichtet, strukturiert und nachhaltig entwickeln möchten.
Inhalte
Anforderungen, Ziele und Qualitätsmaßstäbe für KI-Nutzung als Trainer*in oder Programmplaner*in bewusst klären
Eigenes Denken, Routinen und Entscheidungslogiken explizit machen
Aufgaben so strukturieren, dass passende Teilschritte an KI delegierbar werden
Kontexte und Rahmenbedingungen definieren, in denen KI sinnvoll arbeiten soll (wie Theorien, Modelle, Curricula, Organisationswissen)
Typische Denk- und Informationsverarbeitungsmuster erkennen und in wieder verwendbare Skills übersetzen
KI-Ergebnisse prüfen, einordnen und verantwortungsvoll für die Praxis nutzen
Gelerntes aus KI-Arbeit für zukünftige Projekte und Wissensbestände sichern
Zielgruppe
Erwachsenenbildner*innen, Trainer*innen, Bildungsmanager*innen, Programmplaner*innen und andere Bildungsprofis im Feld des Lebenslangen Lernens.
Bild: Erstellt mit KI, Promptdialog