Täuschend echt: Deepfakes erkennen und Medienkompetenz stärken
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Wie lassen sich Deepfakes und digitale Manipulationen erkennen? Der Workshop beleuchtet Desinformation im digitalen Zeitalter und zeigt, wie kritische Medien- und Informationskompetenz gestärkt werden kann.


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Beschreibung
Mediale Manipulationen zu erzeugen und Desinformation zu verbreiten schien noch nie so einfach. Deepfakes lassen sich mittels KI-Tools relativ einfach erstellen, täuschend echt gestalten und in Sozialen Medien teilen. Umso wichtiger ist es, Informationen kritisch zu beurteilen, Quellen einzuordnen und den Wahrheitsgehalt digitaler Inhalte zu hinterfragen.
Der Workshop thematisiert Desinformation im digitalen Zeitalter und geht der Frage nach, wie damit verbundene Herausforderungen erkannt und eingeordnet werden können. Im Mittelpunkt stehen KI-generierte Manipulationen, Falschmeldungen und gängige Manipulationsstrategien.
Zentral ist dabei die Frage, wie sich Deepfakes und Fake News erkennen lassen und was man dagegen tun kann. Dabei werden ebenso präventive Ansätze (Prebunking) behandelt, wie auch Methoden, um Desinformation zu enttarnen (Debunking). Teilnehmende erfahren außerdem, wie sie die eigene Medien- und Informationskompetenz stärken können und lernen Möglichkeiten kennen, auch andere für manipulative Inhalte zu sensibilisieren.
Der Workshop richtet den Blick u.a. gezielt auf den Bildungsbereich: Welche Vorbildfunktion haben Trainer*innen im Umgang mit Informationen? Wie unterstützt man Lernende darin, digitale Inhalte kritisch, reflektiert und verantwortungsbewusst zu beurteilen?
Inhalte
Deepfakes: Wie sie entstehen, funktionieren und wirken
Desinformation im digitalen Zeitalter
Wahrheitsgehalt von Informationen beurteilen
Manipulationsstrategien kennenlernen
Verbreitung von Desinformation in Sozialen Medien
Quellen überprüfen und Inhalte kritisch hinterfragen
Präventiver Umgang mit Desinformation: Prebunking und Sensibilisierung
Falschmeldungen enttarnen: Debunking in der Praxis
Kritische Medien- und Informationskompetenz bei sich und bei Lernenden fördern
Zielgruppe
Erwachsenenbildner*innen und Interessierte, die ihre Kritische Medienkompetenz stärken möchten und erfahren wollen, wie sie Desinformation erkennen.